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BMW M8, rot, 1:18

Er gehört eindeutig zu den BMW-Studien die leider nie den Weg auf die öffentlichen Straßen gefunden haben - der BMW M8 auf Basis der Baureihe E31. Sicherlich hätte der in ihm verbaute 12-Zylinder-V-Motor mit seinen 550 PS diesen Traumsportwagen zu einem der leistungsstärksten und schnellsten Straßenfahrzeuge seiner Zeit gemacht. Gegenüber der normalen BMW 8er-Reihe zeichnete sich der M8 durch verschiedene Design-Merkmale aus, darunter besonders aerodynamische Außenspiegel und weit ausgestellte Radhäuser inklusive Lufteinlässen vor den angetriebenen Hinterrädern. Schuco widmet dem BMW M8 ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodell im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellbaukunststoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität und mit nie dagewesenem Detailreichtum zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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FMR TG 500 "Tiger", rot, 1:18

Im Frühsommer 1945 kehrte der Flugzeugbauingenieur Fritz M. Fend in seine Heimatstadt Rosenheim zurück. Im Krieg hatte er unter anderem an der Entwicklung der Messerschmitt Me 262 maßgeblich mitgearbeitet. 1946 begann er mit der Entwicklung eines muskelbetriebenen Behindertenfahrzeuges für die Vielzahl kriegsversehrter Heimkehrer, dem sogenannten „Flitzer“. Um die Mobilität zu erhöhen, wurde der dreirädrige „Flitzer“ mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet. Nach Jahren der Weiterentwicklung und ständigen Verbesserung war es dann im März 1953 soweit – auf dem Genfer Automobil Salon wurde der erste, nun Messerschmitt Kabinenroller genannte KR 175 vorgestellt. Der Erfolg stellte sich sehr schnell ein. So wurden vom 9 PS starken und 2500,- DM teuren KR 200 alleine im Jahr 1955 über 12000 Exemplare im Messerschmitt-Werk hergestellt. Der vierrädrige und mit einem 500cm³ großen Fichtel & Sachs Motor ausgestattete Messerschmitt Tiger stellte dann ab 1958 das absolute Spitzenmodell dar und erreichte mit einer Leistung von 19,5 PS immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 125 Stundenkilometern. Nach lediglich 300 produzierten Exemplaren wurde die Produktion des Tigers im Herbst 1961 eingestellt, was dieses außergewöhnliche kleine Fahrzeug heute zum gesuchten und hochbezahlten Sammlerfahrzeug macht. Diesem legendären FMR TG 500 widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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FMR TG 500 Roadster "Tiger", weiß, 1:18

Im Frühsommer 1945 kehrte der Flugzeugbauingenieur Fritz M. Fend in seine Heimatstadt Rosenheim zurück. Im Krieg hatte er unter anderem an der Entwicklung der Messerschmitt Me 262 maßgeblich mitgearbeitet. 1946 begann er mit der Entwicklung eines muskelbetriebenen Behindertenfahrzeuges für die Vielzahl kriegsversehrter Heimkehrer, dem sogenannten „Flitzer“. Um die Mobilität zu erhöhen, wurde der dreirädrige „Flitzer“ mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet. Nach Jahren der Weiterentwicklung und ständigen Verbesserung war es dann im März 1953 soweit – auf dem Genfer Automobil Salon wurde der erste, nun Messerschmitt Kabinenroller genannte KR 175 vorgestellt. Der Erfolg stellte sich sehr schnell ein. So wurden vom 9 PS starken und 2500,- DM teuren KR 200 alleine im Jahr 1955 über 12000 Exemplare im Messerschmitt-Werk hergestellt. Der vierrädrige und mit einem 500cm³ großen Fichtel & Sachs Motor ausgestattete Messerschmitt Tiger stellte dann ab 1958 das absolute Spitzenmodell dar und erreichte mit einer Leistung von 19,5 PS immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 125 Stundenkilometern. Nach lediglich 300 produzierten Exemplaren wurde die Produktion des Tigers im Herbst 1961 eingestellt, was dieses außergewöhnliche kleine Fahrzeug heute zum gesuchten und hochbezahlten Sammlerfahrzeug macht. Diesem legendären FMR TG 500 widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Glas 2600 V8, weiß, 1:18

Als Landmaschinenfabrik Glas bereits im Jahre 1883 in Pilsting gegründet, war die Hans Glas GmbH in Dingolfing Anfang der 50er-Jahre mit der Produktion des Goggo-Rollers in das lukrative Zweiradgeschäft eingestiegen. 1955 wurde dann mit großem Erfolg das Goggomobil, ein Kleinwagen zum Preis von 3000,00 DM mit Platz für eine vierköpfige Familie, eingeführt. Im Laufe der folgenden Jahre entwickelte sich Glas mehr und mehr zum ernstzunehmenden Automobilhersteller. So wurde auf der IAA 1965 der Glas 2600 V8 vorgestellt. Ein sehr elegantes, von Frua gezeichnetes Reisecoupé ausgestattet von einem, von Glas selbst entwickelten V8-Motor. Dieses wunderschöne, auch als „Glaserati“ bezeichnete, Sportcoupé entwickelte sich leider nicht zu einem kommerziellen Erfolg und so wurde Glas im Jahre 1966 an die BMW AG verkauft. Dort wurde das Coupé, nach einigen leichten Überarbeitungen am Design und der Technik noch einige Zeit als BMW Glas 3000 V8 weiterproduziert. Diesem legendären Glas 2600 widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Mercedes-Maybach G650 Landaulet, schwarz, 1:18

Streng limitiert! Open-Air-Luxus on- und offroad. Mit diesen Schlagworten bewirbt Mercedes-Benz den Mercedes-Maybach G650 Landaulet. Die derzeit wohl luxuriöseste Möglichkeit sowohl im Gelände als auch auf ausgebauten Straßen gediegen zu reisen. Das auf lediglich 99 Stück limitierte automobile Meisterwerk verfügt über jeglichen im Automobilbau vorstellbaren Luxus und ist mit einem 630 PS starken V12-Zylindermotor ausgerüstet. Trotz eines Listenpreises von ca. 750.000,- Euro war die limitierte Auflage sehr schnell vergriffen. Diesem legendären Mercedes-Maybach G650 Landaulet widmet Schuco ein auf 750 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Mercedes-Maybach G650 Landaulet, weiß, 1:18

Streng limitiert! Open-Air-Luxus on- und offroad. Mit diesen Schlagworten bewirbt Mercedes-Benz den Mercedes-Maybach G650 Landaulet. Die derzeit wohl luxuriöseste Möglichkeit sowohl im Gelände als auch auf ausgebauten Straßen gediegen zu reisen. Das auf lediglich 99 Stück limitierte automobile Meisterwerk verfügt über jeglichen im Automobilbau vorstellbaren Luxus und ist mit einem 630 PS starken V12-Zylindermotor ausgerüstet. Trotz eines Listenpreises von ca. 750.000,- Euro war die limitierte Auflage sehr schnell vergriffen. Diesem legendären Mercedes-Maybach G650 Landaulet widmet Schuco ein auf 750 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Porsche 356 Gmünd Coupé, schwarz, 1:18

Nachdem bereits am 8. Juni 1948 per Einzelgenehmigung der erste Porsche-Sportwagen, der sogenannte Porsche No.1, die Zulassung zum öffentlichen Straßenverkehr erhalten hatte, präsentierte Porsche im März 1949 auf dem Genfer Automobilsalon seinen ersten Seriensportwagen, den legendären Porsche 356. Durch klassische Tuningmaßnahmen, wie überarbeitete Zylinderköpfe und eine Doppelvergaseranlage, an dem vom VW Käfer übernommenen 4-Zylinder-Boxermotor konnte die Motorleistung des ersten Porsche 356 auf stattliche 40 PS erhöht werden. Zwischen 1949 und 1950 wurden von den sogenannten „Gmünd Porsche 356“ insgesamt 44 Coupés und 8 Cabriolets in reiner Handarbeit gefertigt. Im Jahre 1950 zog Porsche wieder zurück in sein Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen in dem bis zum Produktionsende des Typ 356 im April 1965 knapp über 76.000 Exemplare dieser Sportwagen-Ikone hergestellt wurden. Diesem legendären Porsche 356 Gmünd Coupé widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Porsche 356 Gmünd Coupé, silber, 1:18

Nachdem bereits am 8. Juni 1948 per Einzelgenehmigung der erste Porsche-Sportwagen, der sogenannte Porsche No.1, die Zulassung zum öffentlichen Straßenverkehr erhalten hatte, präsentierte Porsche im März 1949 auf dem Genfer Automobilsalon seinen ersten Seriensportwagen, den legendären Porsche 356. Durch klassische Tuningmaßnahmen, wie überarbeitete Zylinderköpfe und eine Doppelvergaseranlage, an dem vom VW Käfer übernommenen 4-Zylinder-Boxermotor konnte die Motorleistung des ersten Porsche 356 auf stattliche 40 PS erhöht werden. Zwischen 1949 und 1950 wurden von den sogenannten „Gmünd Porsche 356“ insgesamt 44 Coupés und 8 Cabriolets in reiner Handarbeit gefertigt. Im Jahre 1950 zog Porsche wieder zurück in sein Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen in dem bis zum Produktionsende des Typ 356 im April 1965 knapp über 76.000 Exemplare dieser Sportwagen-Ikone hergestellt wurden. Diesem legendären Porsche 356 Gmünd Coupé widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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VW Käfer "Motorhome", blau, 1:18

Nachdem in den 50er-Jahren in breiten Bevölkerungsschichten der Wunsch nach mobiler Freiheit verbunden mit dem Wunsch nach Reisen in südliche Länder immer größer wurde, erfuhr die Campingkultur einen bisher nicht dagewesenen Aufschwung. Schnell kam einigen talentierten Fahrzeugentwicklern der Gedanke, neben den bereits seit den zwanziger Jahren bekannten Wohnwagenanhängern motorisierte Fahrzeuge zu entwickeln. So entstand in Kalifornien ein Bausatz der es ermöglichte, aus einem VW Käfer eine kostengünstige Variante eines kleinen Wohnmobils, genannt Motorhome, zu bauen. Neben handwerklichem Geschick erforderte der Umbau auch noch jede Menge Zeit. Um genug Raum für zwei Betten, einen Tisch, Schrankwand und einer Kochgelegenheit zu schaffen, genügte der serienmäßige Platz im VW Käfer nicht und so mussten massive Veränderungen vorgenommen werden. Hierfür wurde die Karosserie kurz vor der Frontscheibe bis zum Heck komplett abgetrennt und anschließend wurde auf dem verbliebenen Chassis ein aus Holz konstruierter Aufbau aufgesetzt. Diesem legendären VW Käfer Motorhome widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Bitter CD blau metallic 1:18

In den frühen 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts kombinierte Erich Bitter solide und tausendfach bewährte Opel-Technik mit extravagantem und exotischem Karosseriedesign. Das Ergebnis dieser Entwicklung war der Bitter CD, ein von Herbst 1973 bis Ende 1979 hergestellter Sportwagen der amerikanische und deutsche Technik mit italienischem Karosseriedesign verband. In enger Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Karosseriebaufirma Baur entwickelt, wurde der Bitter CD auf der IAA 1973 in Frankfurt einem begeisterten Publikum vorgestellt. Technisch auf dem Opel Diplomat B basierend verfügte der Bitter über einen 5,4 Liter großen 8-Zylinder-Motor von Chevrolet und eine Leistung von 230 PS. Bis zu seiner Produktionseinstellung im Jahre 1979 wurden von diesem äußerst eleganten Sportcoupé exakt 395 Exemplare zu einem Basispreis von 60.000,-- DM verkauft. Mehr als die Hälfte der seinerzeit gebauten und gut 210 Stundenkilometer schnellen Bitter CD’s sind heute noch fahrbereit und befinden sich in der Regel in festen Sammlerhänden.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Bitter CD gold metallic 1:18

In den frühen 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts kombinierte Erich Bitter solide und tausendfach bewährte Opel-Technik mit extravagantem und exotischem Karosseriedesign. Das Ergebnis dieser Entwicklung war der Bitter CD, ein von Herbst 1973 bis Ende 1979 hergestellter Sportwagen der amerikanische und deutsche Technik mit italienischem Karosseriedesign verband. In enger Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Karosseriebaufirma Baur entwickelt, wurde der Bitter CD auf der IAA 1973 in Frankfurt einem begeisterten Publikum vorgestellt. Technisch auf dem Opel Diplomat B basierend verfügte der Bitter über einen 5,4 Liter großen 8-Zylinder-Motor von Chevrolet und eine Leistung von 230 PS. Bis zu seiner Produktionseinstellung im Jahre 1979 wurden von diesem äußerst eleganten Sportcoupé exakt 395 Exemplare zu einem Basispreis von 60.000,-- DM verkauft. Mehr als die Hälfte der seinerzeit gebauten und gut 210 Stundenkilometer schnellen Bitter CD’s sind heute noch fahrbereit und befinden sich in der Regel in festen Sammlerhänden.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Citroën SM "Shooting Brake", gold metallic, 1:18

1970 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt zählt der, von 1970 bis 1975 produzierte Citroën SM mittlerweile zu den absoluten Stil-Ikonen der Automobil-Geschichte. Das Fahrzeug trat mit einem, für damalige Zeiten fast unglaublich günstigen Cw-Wert von 0,33, den Beweis an, dass aerodynamisch günstiges Automobil-Design nicht unbedingt in uniformen Designentwürfen münden musste. Ausgestattet mit einem von Maserati entwickelten V-6-Zylinder-Motor stellte der SM jedoch keinen finanziellen Erfolg für Citroen dar und wurde nach der Übernahme durch die PSA-Group schnell eingestellt. Auf Basis des Citroën-SM entstanden im Laufe der Jahre auch einige sehr interessante Sonderanfertigungen, wie das Cabriolet Mylord von Chapron, das Präsentationsfahrzeug Presidentiell und eine Shooting Brake-Version. Diesem legendären Citroën SM Shooting Brake widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Mercedes Vision Simplex 1:18

Mit dem „Vision Mercedes Simplex“ präsentierte Mercedes-Benz im Sommer 2019 bei den Design Essentials in Nizza eine automobile Skulptur, die sinnbildlich für die Herkunft und Zukunft der Marke Mercedes-Benz steht. Diese hochinteressante Studie soll den Übergang in eine neue Ära des Automobildesigns und der automobilen Technologien verkörpern. Gleichzeitig ist sie eine Hommage an das historische Erbe und die Geburtsstunde der Marke Mercedes, da im Frühjahr des Jahres 1901 bei der Rennwoche von Nizza erstmalig ein Mercedes 35 PS von Emil Jellinek eingesetzt wurde. Benannt nach seiner geliebten Tochter Mercedes fuhr dieses erste Mercedes genannte Rennfahrzeug seinerzeit herausragende Erfolge ein und trug so zum glänzenden Image der noch jungen Marke bei. Die Skulptur „Vision Mercedes Simplex“ erinnert an dieses historische Ereignis und trägt somit den Pioniergeist und die Designmerkmale von damals weit ins 21. Jahrhundert.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Mercedes-Maybach 6 1:18

Beim Gipfeltreffen der edelsten klassischen Automobile im kalifornischen Pebble Beach präsentierte Mercedes-Benz im August 2017 das Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet. Mit ihrem sinnlich-emotionalen Design und ihren innovativen technischen Konzeptlösungen versucht diese spektakuläre Studie einen Ausblick auf den ultimativen automobilen Luxus der Zukunft zu geben. Der Zweisitzer ist zugleich eine Hommage an die glorreiche automobile Haute Couture der handgefertigten, exklusiven Cabriolets. Das Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet ist als Elektroauto konzipiert. Die Leistung des Antriebs beträgt 550 kW (750 PS). Der flache Akku im Unterboden ermöglicht Reichweiten von über 500 Kilometern.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Mercedes-Maybach U. L. 1:18

„Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury – Exclusives Reisen auf höchstem Niveau“ So umschreibt Mercedes-Benz die im Jahre 2018 auf der „Auto China“ in Peking vorgestellte Studie eines Crossovers aus einer exklusiven High-end-Limousine und einem SUV. Das Showcar kombiniert so den Komfort und die typischen Stärken beider Karosserievarianten. Der Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury ist als Elektrofahrzeug mit vier kompakten Permanentmagnet-Synchron-Elektromotoren und vollvariablem Allrad-Antrieb konzipiert. So beträgt die Spitzenleistung dieses Concept-Cars 550 kW / 750 PS, was für eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h sorgt. Der im Unterboden des Autos verbaute Akku hat eine Kapazität von 80 kWh und sorgt für eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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Opel Diplomat A grün met. 1:18

Das in den Jahren 1965 bis 1967 gebaute Opel Diplomat Coupé war Mitte der 60er-Jahre die absolute Krönung des seinerzeitigen Opel-Programms. Mit einer Länge von knapp fünf Metern und seinem 230 PS starken 5,4 Liter V8-Motor brauchte der elegante Rüsselsheimer keinen Vergleich mit den damaligen Mercedes-Benz-Spitzenmodellen aus Untertürkheim scheuen. Bei seiner Einführung im Februar 1965 kostete dieses Opel-Spitzenmodell exakt 25.500,-- DM und befand sich somit auf einer preislichen Ebene mit Luxusfahrzeugen vom Schlage eines Mercedes- Benz 280 Pagoden-SL oder eines Porsche 911. Leider erfüllten die Verkaufszahlen nicht die erhofften Erwartungen und so wurden bis Juli 1967 lediglich 347 Exemplare dieses wunderschönen Automobils bei Karmann in Osnabrück hergestellt. Heute ist das Opel Diplomat A Coupé eine gesuchte und hoch bezahlte Sammler-Rarität und wird in gutem Zustand mit Preisen jenseits der 200.000,-- Euro bezahlt.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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VW Brezelkäfer dunkelrot 1:18

Der in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts vom Stuttgarter Konstruktionsbüro Porsche im Regierungsauftrag entwickelte Volkswagen entwickelte sich im Laufe seiner 65-jährigen Produktionszeit zum meistgebauten Automobil der Welt und überholte so den bisherigen Rekordhalter, das „Tin Lizzy“ genannte Ford T-Model. Der „Käfer“, dessen herausragensten technischen Merkmale seine, für damalige Zeiten, revolutionäre Stromlinienform, der luftgekühlte 4-Zylinder-Boxermotor, sein neuartiger Plattformrahmen und die neu entwickelte Drehstabfederung waren, wurde im Laufe der Jahre einem ständigen Entwicklungs- und Verbesserungsprozeß unterzogen. Es ist belegt, dass am VW Käfer in den Jahren 1948 bis 1974 nicht weniger als 78.000 technische Änderungen durchgeführt wurden. So sagte der frühere Generaldirektor der Volkswagenwerke, Heinrich Nordhoff, im Jahre 1954 im Rahmen eines VW-Käfer-Treffens „Wir sind der Überzeugung, dass das Heil nicht in noch so kühnen und großartigen Neukonstruktionen liegt, sondern in der ganz konsequenten und nie befriedigten Weiterentwicklung auch des kleinsten Details bis zur Reife und Vollendung, die eben den wirklich überraschenden Erfolg bringt“. Auch das im Maßstab 1:18 vollkommen neu entwickelte Resin-Modell des VW Brezelkäfers besticht durch eine Vielzahl liebevoller Details welche dieses Modell zu einer Bereicherung jeder VW-Käfer- und Modellautosammlung machen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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VW T1a "Midlands Centre" mit Brezelkäfer Karosserie, 1:18

Der britische VW-Händlerbetrieb „Midlands Centre“ war in den 50er-Jahren ein sehr bekannter und erfolgreicher VW-Händlerbetrieb in den englischen Midlands. Um die englische Kundschaft mit einer außergewöhnlichen Werbeidee auf den VW Käfer aufmerksam zu machen, platzierte man kurzerhand eine Käfer-Karosserie auf einen umgebauten VW T1 Kastenwagen und sorgte so sicherlich für eine große Aufmerksamkeit für den praktischen Kleinwagen aus Deutschland. Diesem legendären VW T1 mit Brezelkäfer Karosserie widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.   Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
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